Liebes Mitglied des Tavolata-Netzwerks

Schweren Herzens haben wir entschieden, unsere Tavolata-Tagung am 5. Juni 2021 nicht wie geplant durchzuführen. Wir wissen, dass Sie sich auf ein echtes Treffen gefreut hätten. Die derzeitige Unsicherheit macht uns die Planung aber sehr schwer.

Die gute Nachricht ist, dass wir uns am Samstag, 5. Juni 2021, trotzdem treffen:

10.30 – 11.30 Uhr: Wir treffen uns online, verabschieden Robert Sempach in seine Pension, schauen zusammen den Tavolata-Film, den wir derzeit produzieren, und tauschen uns aus. Wollen Sie mit Ihrer Tavolata einen kleinen Beitrag leisten, zum Beispiel in Form eines Gedichts? Wir freuen uns auf ein Mail an info@tavolata.ch.

Ab 11.30 Uhr: Wir ermuntern alle Tavolata, sich nach dem offiziellen Programm zu einem Spaziergang, zum Bräteln oder einem Mittagessen zu treffen. Jede Tavolata erhält einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 Franken.

Alle Informationen, das aktuelle Programm und später dann eine Fotogalerie finden Sie auf www.tavolata.ch/tagung

Wir als Projektteam freuen uns, Sie dieses Jahr online zu treffen und gemeinsam auf bessere Zeiten anzustossen!

Herzliche Grüsse

Ihr Tavolata-Team

 
 

Aloha! Am 12. Januar 2021 waren 12 Tavolata-Mitglieder mit dabei, als Noëlle Delaquis von Aloha Spirit GmbH eine Einführung in den Hula-Tanz gab. Der hawaiische Tanz hat eine heilende Wirkung auf Körper und Geist. 

Der Hula-Tanz spiegelt laut Noëlle Delaquis die Geschichte der Insel-Gruppe im Pazifik wider und ist die Basis des hawaiischen Lebens. Der traditionelle Tanz «Kahiko» wird nur an speziellen Zeremonien aufgeführt, während die moderne Form «Oahana» an gesellschaftlichen Anlässen wie Hochzeiten oder Festen getanzt wird. Begleitet wird der Tanz durch die Ipu (Schlaginstrument), die Ukulele und Gesang. Hula ist ein Teil der hawaiischen «Healing Arts» und hat eine heilende Wirkung.

Pareo statt Bast-Röckchen

Wer beim Hula an Bast-Röckchen und Kokosnuss-Bikini denke, liege laut Delaquis falsch. Ein Pareo oder Rock sei die passende Kleidung. Auch mit einem anderen Klischee räumt sie auf: Die Tanzgruppen, die früher die Touristinnen und Touristen willkommen hiessen, hätten Tänze aus Tahiti und nicht Hawaii aufgeführt. «Zum Glück ist dieses Touristenspektakel vorbei“, meint Delaquis.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Für die Anfangsposition sind die Füsse hüftbreit auseinander, die Hände in den Hüften, die Beine leicht angewinkelt, die Position aufrecht, die Schultern fallen locker nach hinten. Im Vierertakt bewegt man sich nach links und rechts, die Hüfte wippt sanft im Takt mit. Sobald der Schritt klappt, können die Arme mitbewegt werden. So sieht Hula aus:

Ab Kindsbeinen

Noëlle Delaquis erzählt, dass Familien in Hawaii ihre Kinder bereits mit 2 Jahren in Hula und Musik unterrichten. Auch an den hawaiischen Schulen werden die «Healing Arts» unterrichtet. Der grösste Anlass im Jahr ist das Merrie Monarch Festival, das 2019 zum 57. Mal stattfand.

Mahalo!

Wir bitten Sie, diese fünf einfachen Regeln (basierend auf den Empfehlungen des BAG) zu beachten, wenn Sie sich entschliessen, Tavolata-Treffen durchzuführen*:

  • Führen Sie die Tavolata wenn immer möglich im Freien durch. Seit dem 28. Oktober 2020 ist die maximale Teilnehmerzahl bei privaten Treffen auf 10 Personen beschränkt. Die Empfehlung ist, dass maximal 2 Haushalte zusammenkommen.
  • Halten Sie den Abstand von 1.5 Meter ein. Verwenden Sie Gesichtsmasken.
  • Waschen Sie sich regelmässig und gründlich die Hände mit Wasser und Seife oder benutzen Sie Desinfektionsmittel.
  • Vermeiden Sie gemeinsam benutzte Gegenstände – sowohl beim Kochen, als auch beim Essen. Vermeiden Sie Buffets.
  • Stellen Sie sicher, dass eine Nachverfolgung (Contact Tracing) der Personen, die an der Tavolata dabei waren, möglich ist.

Entscheiden Sie gemeinsam mit allen Beteiligten, ob und wie Sie physische Treffen durchführen. Die Verantwortung liegt bei allen Teilnehmenden, d.h. der Gastgeberin oder des Gastgebers wie auch der Gäste eines Treffens.

Schaffen Sie Möglichkeiten, digital miteinander in Kontakt zu bleiben (siehe auch Ideen von RegTaV, Teilnahme an Amuse bouche).

*Beachten Sie bitte auch die kantonalen Regelungen.

In einer offenen Runde haben wir uns über uns über Menüs und Rezepte für die Weihnachtszeit ausgetauscht. Und darüber, wie wir dieses Jahr feiern. Dabei kamen überraschende Rezepte wie eine Kartoffelsauce, Pastetli in Sternform oder das Lieblingsdessert von Daniela Specht (Schoggimousse, eine Spezialität ihres Mannes) zur Sprache.

Ganz intensiv wurde aber die Frage diskutiert, ob und wie wir dieses Jahr Weihnachten feiern können und dürfen. Die Teilnehmenden fühlten sich inspiriert von den technischen Möglichkeiten, mit ihrer Familie «digital» zu feiern.

Als Inspiration hat die Redaktion einige winterliche Lieblingsrezepte gesammelt:

Basler Brunsli

Basler Brunsli (Foto: Anina Torrado)

Ein Rezept der grossen Schweizer Köchin und Kochbuchautorin Marianne Kaltenbach aus dem Jahr 1987.

  • 450 g ungeschälte gemahlene Mandeln
  • 450 g Puderzucker
  • 75 g dunkles Schokoladenpulver ungesüsst oder dunkle Couverture im Wasserbad aufgelöst
  • 3 Eiweiss
  • 2 Esslöffel Kirsch
  • 1 Teelöffel Zimt
  • 1 Prise Nelkenpulver
  • 100 g Griesszucker zum Auswallen

Alle Zutaten mit dem ganz leicht verrührten Eiweiss mischen. Sollte der Teig zu nass sein, noch etwas Mandeln dazugeben. Eine Stunde kühl ruhenlassen.

Griesszucker auf den Tisch streuen und den Teig darauf ca. 1 cm dick auswallen. Oberfläche ebenfalls mit etwas Zucker bestreuen und die Formen ausstechen.

Auf ein Blech mit Backpapier mit einem Abstand von 2 cm voneinander auslegen. Eine Stunde oder über Nacht bei Küchentemperatur trocknen lassen (nicht in den Kühlschrank stellen).

Auf der obersten Rille im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen ca. 5 Minuten backen. Die Brunsli dürfen an der Oberfläche leicht verkrustet sein, aber keine Farbe annehmen. Innen sollen sie noch weich sein. Weniger ist mehr!

Nach dem Backen auf dem Blech 2 bis 3 Minuten ruhen lassen, dann mit einem Spachtel auf ein Gitter legen. Die knapp ausgekühlten Brunsli sofort in Blechdosen oder Plastikbeutel füllen. Die Brunsli kann man auch gut tiefkühlen.

Orangen-Plätzli – für die Eigelb-Verwertung

  • 120 g Butter schaumig rühren
  • 2 Eigelb
  • 80 g Zucker
  • 1 Bio-Orange, Schale
  • 1 Esslöffel Orangensaft darunter rühren
  • 250 g Mehl
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 1 Prise Salz

Alles zu einem geschmeidigen Teig kneten, 5 mm dick auswallen, Formen ausstechen, auf Blech mit Backpapier legen.

Bei guter Mittelhitze (200 Grad) 12 Minuten hellgelb backen.

Für die Glasur 150 g Puderzucker mit 1 bis 2 Löffel frisch gepresstem Orangensaft glattrühren und auf die noch heissen Guetzli streichen.

Lasagne al Forno von Elisabeth Rahm

Lasagne al Forno (Foto: Elisabeth Rahm)

  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel
  • Frische oder getrocknete italienische Kräuter
  • 300 g Hackfleisch (Rind)
  • 300 g Tessiner Salsiccia
  • 2 dl Rotwein
  • 1 Dose Pelati
  • 2 dl Fleischbouillon
  • 2 Esslöffel Tomatenpürée
  • Salz und Pfeffer
  • 3 Esslöffel Butter
  • 3 Esslöffel Mehl
  • 6 dl Milch
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Rolle frischer Pasta-Teig
  • Vier verschiedene Käse, z.B. Ricotta, Parmesan, Gruyère und Bergkäse

Hackfleisch:

Die Salsiccia aus der Haut drücken und mit dem Hackfleisch vermischen.

Die gehackte Zwiebel und den geschnittenen Knoblauch in der Bratpfanne ins heisse Öl geben und zusammen mit dem Fleisch anbraten, dann die restlichen Zutaten für das Hackfleisch dazugeben und auf kleinem Feuer köcheln lassen.

Béchamelsauce:

Butter in einer Pfanne warm werden lassen. Mehl beigeben, unter Rühren mit dem Schwingbesen andünsten, aber nicht Farbe annehmen lassen. Unter Rühren mit der Milch ablöschen, würzen und sämig köcheln lassen.

Den Pasta-Teig in Stücke schneiden. In die vorbereitete Form etwas Béchamelsauce geben, dann lagenweise mit Lasagne-Blättern, Fleischsauce und Käse einschichten. Die oberste Schicht mit Béchamelsauce und Käse abschliessen.

35 Minuten bei 200 Grad überbacken.

Lasagne eignet sich sehr als Menü für Gäste, da sie im Voraus ofenfertig zubereitet werden kann. Aus dem Kühlschrank verlängert sich die Gratinierzeit um ca. 10 Minuten. Viel Spass, ja kein Stress und en Guetä!

Simon Crescente, passionierter Koch und Familienvater aus Winterthur, hat am Amuse bouche vom 18. November 2020 gezeigt, wie er mit Randen aus seinem Garten ein einfaches, aber raffiniertes Drei-Gang-Menü zaubert. Als Vorspeise bereitet er aus weissen und gelben Randen einen Apfel-Ingwer-Randen-Salat zu, dann macht er asiatische Frühlingsrollen mit Randen und Wasabi und zum Schluss einen Randen-Gerstotto. Film ab für die raffinierten, gesunden Rezepte!

Bitte nicht verzagen, es gibt viele Möglichkeiten, sich auch virtuell zu treffen. Vier Regionale Tavolata-Vertreterinnen geben Tipps (Auszug aus der Tavolata-Zeitung Nr. 1):

 

  1. Warum nicht eine Telefonkette starten und sich eine Geschichte erzählen, zum Beispiel zum Thema «Mein Geburtstagsmenü als Kind»? Wetten, dass neue Rezept-Ideen für die Zeit nach Covid-19 zusammenkommen!
  2. Halten Sie den Kontakt über eine Whatsapp-Gruppe. Einfach die App auf Ihr Smartphone herunterladen und eine Gruppe gründen.
  3. Wer sich lieber sehen möchte, registriert sich für eine kostenlose Videotelefonie-Lösung (z.B. Zoom.com oder Skype.com) und lädt seine Tavolata zum virtuellen Kaffeekränzchen ein.
  4. Machen Sie an unseren «Amuse bouche»-Veranstaltungen übers Internet mit. Hier kochen wir gemeinsam, geben eine Einführung in Yoga und Hula-Tanzen oder tauschen uns über Rezepte aus.
  5. Eine Gratis-Postkarte pro Tag verschicken: Dafür müssen Sie dank dem «PostCard Creator» der Post nicht mal aus dem Haus. Die PostCard Creator-App aufs Smartphone laden, ein Konto einrichten und loslegen.
  6. Wer seine Lieblingsrezepte auf den Tavolata-Marktplatz lädt, inspiriert andere zum Ausprobieren von neuen Menüs.
  7. Vermissen Sie Museen und Ausstellungen? Besuchen Sie das virtuelle Tavolata-Museum vom Sofa aus. Eine Anleitung finden Sie auf www.museumzuhause.ch/tavolata-geschichten

Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie Zoom auf Ihren Computer oder Ihr Smartphone herunterladen und installieren.

Am 1. Oktober 2020 zeigte die Yoga-Lehrerin Simone Kalmus, wie man mit einfachen Übungen seine Beweglichkeit, Kraft und Achtsamkeit stärkt und so gesünder und schmerzfreier lebt. Viele Tavolata-Mitglieder nutzten die Gelegenheit, Yoga auszuprobieren. Sie können die Stunde hier anschauen und beliebig wiederholen!

Es braucht nicht viele Zutaten, um eine gesunde, schmackhafte und exotische Mahlzeit zuzubereiten. Der Taco ist ein Alltagsgericht in Mexiko. Er besteht aus einer Tortilla (wahlweise handgemacht oder in einer «Tortilleria» gekauft) und einem Belag nach Wahl. Es gibt ihn in unzähligen Variationen. Hier stellen wir drei Rezepte vor: alle sind vegan, glutenfrei, in einer halben Stunde fertig und extrem lecker!

Taco à la mexicana (alle Rezepte für 2 Personen)

  • 1 Zwiebel in Streifen schneiden
  • 2 Knoblauchzehen fein schneiden
  • 1 gelbe und 1 rote Peperoni in Streifen schneiden
  • 1 Esslöffel Pflanzenöl erhitzen, das Gemüse anbraten und mit Salz abschmecken
  • In einer separaten, sehr heissen Bratpfanne (ohne Öl) die Tortillas erwärmen, bis die Ränder leicht bräunen (ca. 1-2 Minuten). Drehen und nochmals 1-2 Minuten erwärmen.
  • Sofort mit dem Gemüse belegen und nach Belieben mit Koriander dekorieren.

Tipp: Wer es mit Fleisch oder Fisch mag, brät «Fajitas» (Pouletstreifen oder Rindfleischstreifen) oder kleine Fischfilets mit. Gut schmecken auch geriebener Mozzarella, zerbröckelter Kuhmilch-Feta oder indischer Paneer und eine scharfe mexikanische Sauce dazu. 

Taco mit Guacamole

  • Eine halbe Zwiebel fein schneiden
  • 2 Avocados schälen, Kern entfernen und grob zerdrücken
  • 2 Tomaten klein schneiden
  • 1 Limette (alternativ eine Zitrone) ausdrücken
  • 1 Chilischote (optional)
  • Einige Zweige Koriander hacken
  • Alles miteinander mischen, mit Salz abschmecken, den Avocado-Kern in die Mitte drücken (Trick: dann wird die Avocado nicht braun) und 10 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Tipp: Guacamole schmeckt frisch am besten und lässt sich kaum aufbewahren. 

Taco mit Pico de Gallo

  • Eine halbe Zwiebel fein schneiden
  • 1 Tomate fein schneiden
  • Salz
  • 1 Limette
  • 1 Chilischote (optional)
  • Alles mischen und Tacos damit belegen

Wie mache ich Tortillas von Hand?

Wer die fertigen Tortillas aus dem Supermarkt nicht besonders mag, kann selber Tortillas herstellen:

  • Für 2 Personen 1 Tasse Maismehl nixtamalisiert (erhältlich z.B. bei El Maiz in Zürich, La Guadalupana in Zürich, El Sabor in St.Gallen oder El Sombrero in Luzern) mit einer halben Tasse lauwarmem Wasser und einer Prise Salz zu einem weichen Teig kneten. Der Teig soll nicht kleben, aber auch nicht bröckeln.
  • Den Teig für 20 Minuten zugedeckt ruhen lassen.
  • 8 Pingpong-grosse Bällchen formen. Sie sollen keine Risse mehr in der Oberfläche haben.
  • Die Bällchen zwischen zwei feste Plastikfolien oder Backpapier legen, mit dem Boden einer Pfanne flach drücken oder mit dem Wallholz zu einer ca. 2-3mm dicken Tortilla formen. Noch besser funktioniert eine Taco-Presse (siehe Tipp).
  • Die Tortillas in einer sehr heissen Bratpfanne ohne Öl für 1 bis 2 Minuten auf jeder Seite backen. Sie sollen noch weich, aber an den Rändern leicht gebräunt sein.

Tipp: Die Mexikanerinnen und Mexikaner nutzen eine Tortilla-Presse aus Gusseisen, um Tacos zu pressen. Für alle, die häufig Tacos machen, lohnt sich die Investition. Wir haben hier eine gefunden. So presst man die Tacos richtig.

Zum Schluss: Wie esse ich einen Taco?

Taco ist Finderfood! Den Taco klappt man zusammen und hält ihn mit den Enden nach oben waagrecht in der Hand – als würde man einen Teller balancieren. Um abzubeissen, die Enden oben zusammenhalten, den Taco auf Mundhöhe heben, den Kopf schief legen (damit die Füllung nicht rausfällt) und zubeissen! 😉

Foto: Radio Turquesa

Wollen Sie gemeinsam mit anderen übers Internet kochen?

Wir freuen uns, wenn unsere Tavolata-Mitglieder oder Tischgemeinschaften ihr Lieblingsrezept über Zoom vorzeigen, Rezepte austauschen oder sich in unsere «Amuse bouche»-Veranstaltungen einwählen. Schreiben Sie uns, wenn Sie eine Idee haben und schauen Sie sich das «Amuse bouche»-Programm an!

Lesen Sie Geschichten über Tavolata in Bern, Winterthur und Olten. Erfahren Sie, welche Details eine Tavolata zu einer gelungenen Tavolata machen. Dies und vieles mehr in der neuen Tavolata-Zeitung für gesellige Momente.

Jetzt online lesen!

Warum nicht einmal ein Museum «virtuell» besuchen – idealerweise mit Ihren Tavolata-Freundinnen und -Freunden, die Sie jetzt seltener sehen? Das Musée Imaginaire Suisse und Tavolata haben das Tavolata-Museum auf die Beine gestellt.

Auf der Plattform «Musée imaginaire Suisse» tauschen wir wahre und erfundene Geschichten aus, die sich um Kochen und Essen drehen. Sie suchen sich zuerst ein Objekt aus, nehmen dann ein «Selfie» von sich auf und überlegen sich eine persönliche Geschichte zum Objekt. Diese ruckzuck schreiben und online einreichen!

Von Osterkniesocken über Eierschachteln bis zum Picknick in Indonesien: Die Kurzgeschichten lesen sich süffig vom Sofa aus. Danke für Ihre Geschichten! Zur Anleitung…